Happy Birthday to…me! Das DreadMag wird 1 Jahr alt

Kein normaler Dreadlocks Blog

Kinners, wie die Zeit vergeht. Seit einem Jahr gibt es jetzt schon das DreadMag und das bedeutet f├╝r mich nicht nur, dass das eine wunderbare Gelegenheit f├╝r ein Res├╝mee ist, sondern auch, um Danke zu sagen und ein bisschen mit euch zu feiern.

Vom Dreadlocks Blog zum Lifestyle Magazin

Als ich vor ├╝ber einem Jahr mit meinem Team bei einem Erdbeereis zusammen sa├č, kam es ein bisschen, wie es kommen musste: Wir diskutierten ├╝ber alles, was wir bisher so kreiert hatten und dabei fiel uns auch der DreadFactory-Blog wieder ein, der zuletzt 2013 gef├╝llt wurde. Wir waren uns einig, dass ein verstaubter Block nicht w├╝rdig war, unsere Visionen und Ideen zu kommunizieren.

Was w├Ąre, wenn man Deutschlands erstes Magazin rund um Dreadlocks schreiben w├╝rde? Was geh├Ârt alles dazu? Klar, Dreadlocks Frisuren, Dreadlocks f├Ąrben (LINK zum F├Ąrbe-Artikel), Tiefenreinigung f├╝r Dreads (LINK zur Anleitung)… Aber das w├Ąre zu simpel. Wir wollten mehr. Es sollte mehr sein als nur ein Tutorial-Blog, der lediglich an der Oberfl├Ąche kratzt. Und wenn man erstmal in die Welt der Dreadlocks eintaucht, offenbart sich einem vieles von allein: wie Dreadlocks und Individualit├Ąt zusammenh├Ąngen, warum Dreadlocks ihre eigene Rebellion gegen Normative sind, was Gender (LINK) damit zu tun haben und warum kaum eine andere Frisur so viel Diskussionsstoff mitbringt, wie Dreadlocks. Das DreadMag war geboren.

Vision und Werte

Mit Dreadlocks lebt man doch ein anderes Leben als ohne. Nach nur kurzer Zeit konnten wir die Kolumne (LINK) ├╝ber Dreadlocks auf Reisen f├╝llen. An der gem├╝tlichen Ostsee, dem wilden Atlantik oder der st├╝rmischen Nordsee. Im Gebirge oder auf dem flachen Land. Ich muss gestehen, anfangs hatte ich etwas Sorge, ob ich mir die Themen aus den Dreads…eh…den Fingern saugen muss. Aber nach diesen Monaten merke ich, wie meine Lust am Schreiben nur noch weiter w├Ąchst. Vielleicht schreibe ich ja mal ein Buch…wer wei├č…(noch unauff├Ąlliger geht es kaum).

Aber das DreadMag steht auch f├╝r gewisse Werte. Nicht nur was Dreadlocks betrifft. Sagen wir es simpel: wer heutzutage die M├Âglichkeit hat, ├Âffentlich eine Meinung zu ├Ąu├čern, sollte das tun. Wer unsere Artikel bisher gelesen hat wei├č, dass uns einiges gegen den Strich geht und es vieles gibt, wof├╝r es sich unserer Meinung nach lohnt aufzustehen. Wie beispielsweise Feminismus (Link), Nachhaltigkeit (auch ein Link) und Vielfalt (noch ein Link). Wir leben in st├╝rmischen Zeiten, in denen wir unsere Solidarit├Ąt zeigen m├╝ssen. Es nicht zu tun, spielt genau den falschen in die H├Ąnde.

Umso dankbarer sind wir, dass so viele Menschen mittlerweile das DreadMag lesen und verfolgen. Danke f├╝r eure Nachrichten, die wir bei Instagram und Facebook erhalten. Schreiben ist meistens eine sehr einseitige Sache: Wir sitzen irgendwo auf Bali, mit meinem gr├╝nen Detox-Smoothie in der Hand, noch etwas verschwitzt vom Yoga und klicken auf “ver├Âffentlichen”…nee, Quatsch. Wir sitzen vor unseren Computern, wo auch immer der grad steht und schicken Worte in den Orbit. Deswegen lieben wir es, Feedback von euch zu bekommen.

Es gibt Geschenke!

Zum Geburtstag vom DreadMag gibt es Geschenke! Wir essen seit einer Woche jeden Tag Eis, um die Geburtsstunde zu zelebrieren. Aber auch f├╝r euch gibt es ein paar Kleinigkeiten. Schaut bei Instagram (LINK) vorbei, dort findet ihr unser aktuelles Gewinnspiel, bei dem ihr handgemachte Unikate gewinnen k├Ânnt. Und ihr findet den Instagram-Messenger, wenn ihr uns liebe Nachrichten schicken oder uns zum Eis einladen wollt.

Auf viele weitere Artikel!